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RB Bretzfeld-Neuenstein eG

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Informationen zu neuen TAN Verfahren


Info: geführte Demoversion MobileTAN

Info: geführte Demoversion Sm@rt-TAN plus

Anleitungen / Broschüren


Info: sm@rt-TAN-fähige Software
Anleitung: Anmeldung Erstzugang (PDF, 256 kB)

Anleitung: Umstellung sm@rt-TAN VR-NetWorld (PDF, 411 kB)

Anleitung: Umstellung sm@rt-TAN Profi-Cash (PDF, 488 kB)

Anleitung: Anmeldung mobile TAN (PDF, 160 kB)

Anleitung: Anmeldung elektronischer Kontoauszug (PDF, 156 kB)

Info: Ablehnung von Terminüberweisungen (PDF, 20 kB)

Info: der elektronische Kontoauszug (PDF, 16 kB)

Info: das mobile TAN-Verfahren (PDF, 20 kB)

Broschüre: 45 Tipps zum sicheren OnlineBanking (PDF, 330 kB)

Broschüre: Mehr Wissen über OnlineBanking (PDF, 340 kB)

Falsche Technik am Automaten


Eine Variante der Manipulation nennen Fachleute "skimming": Die Betrüger bringen am Kartenschlitz ein Vorsatzgerät an, mit dem sie die Daten vom Magnetstreifen der Karte kopieren. Wenn sie die Geheimzahl kennen, haben die Betrüger alle nötigen Daten, um - meist im Ausland - eine Dublette der Karte herzustellen. Damit können sie einkaufen oder Geld abheben.

Fremder Blick auf die Geheimzahl

  • Eine am Geldautomaten montierte Minikamera filmt die PIN-Eingabe.
  • Die Täter erspähen die PIN über die Schulter des Kunden hinweg.
  • Der Kunde hinterlässt Spuren bei der PIN-Eingabe auf einer von Betrügern verschmierten Tastatur.
  • Die Täter haben auf der Tastatur einen elektronischen Aufsatz installiert, der die PIN-Eingabe speichert.

Passen Sie gut auf Ihr Geld auf


Die Täter nutzen oft Großveranstaltungen und Automaten mit viel Publikums-Verkehr, um ihre Geräte zu installieren. Meist geschieht dies an Wochenenden und nach Feierabend. Passen Sie deshalb gut auf Ihr Geld auf, und beachten Sie unsere Sicherheits-Hinweise im PDF "Basiswissen" (rechts auf dieser Seite).


Sicherheits-Hinweise für das Online-Banking


PIN und TAN gehen nur Sie was an

  • Speichern Sie vertrauliche Daten wie Ihre Persönliche Identifikations-Nummer (PIN) oder andere Passwörter nicht auf Ihrer Festplatte.
  • Ändern Sie regelmäßig Ihre PIN.
  • Geben Sie nie per E-Mail persönliche Daten wie Bankkonten, PIN und TAN, Kreditkarten-Daten oder Passwörter preis.
  • Lassen Sie den Online-Zugang sofort sperren, falls Sie Ihre TAN-Liste verlieren.
  • Vermeiden Sie leicht zu erratende Kennwörter wie gleiche Zeichen und regelmäßige Zeichenfolgen (12345) oder Geburtstage, Postleitzahlen, Telefon-Nummern oder bekannte Zeichenfolgen (wie 4711 und 0815)
  • Vergewissern Sie sich, ob die auf der Internet-Seite geforderten Eingaben in Zusammenhang mit der von Ihnen gewünschten Aktion sinnvoll sind.
  • Aktivieren Sie Ihre Spam-Filter. Alle großen Provider haben typische Phishing-Absender in ihre Filter aufgenommen.

Sicherheit der Internet-Verbindung

  • Benutzen Sie für das Online-Banking keine Rechner in Internet-Cafés; hier sind Manipulationen Tür und Tor geöffnet.
  • Wenn Sie über ein Funknetz (WLAN) ins Internet gehen: Achten Sie darauf, dass die Daten-Übertragung ausreichend verschlüsselt ist.
  • Schließen Sie stets alle anderen Browser-Fenster, bevor Sie das Online-Banking starten.
  • Geben Sie persönliche Daten grundsätzlich nur über SSL-verschlüsselte Internet-Seiten weiter und auch nur an Unternehmen, denen Sie vertrauen. Online-Banking ist eine solche SSL-gesicherte Anwendung. Sie erkennen eine verschlüsselte Verbindung an einem Schloss-Symbol unten rechts im Browser oder daran, dass die URL mit "https://" beginnt.
  • Prüfen Sie, ob die in der Adresszeile des Browsers angegebene Internet-Adresse mit der zertifizierten Adresse Ihrer Bank übereinstimmt. Die zertifzierte Adresse erhalten Sie per Doppelklick auf das Schloss-Symbol unten rechts im Browser.
  • Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails, Internet-Seiten oder sonstigen Nachrichten, um auf Ihre Bankseite zu kommen! Geben Sie die Adresse Ihrer Bank von Hand in die Adresszeile Ihres Browsers, oder benutzen Sie einen Eintrag in den Favoriten.
  • Überprüfen Sie stets die Adresszeile Ihrer Online-Banking-Anwendung. Selbst durch kleine Änderungen könnten die Daten, die Sie eingeben, auf eine gefälschte Internet-Seite gelangen.

Im Verdachtsfall

  • Löschen Sie Phishing-Mails sofort, auch aus dem Papierkorb Ihres Computers.
  • Ignorieren Sie Links, die in Phishing-Mails hinterlegt sind. Hier könnte sich ein schädliches Computer-Programm verbergen.
  • Überprüfen Sie regelmäßig alle Buchungen auf Ihrem Konto; teilen Sie Unstimmigkeiten umgehend Ihrem Bankberater mit.
  • Informieren Sie schnellstmöglich Ihre Bank, wenn Sie Daten in gefälschte Internet-Seiten eingegeben haben oder wenn Sie einen anderen Verdachtsfall haben (Verbindung bricht während der Online-Banking-Anwendung ab)
  • Lassen Sie im Schadensfall sofort die Überweisung zurückrufen, und erstatten Sie ggf. Anzeige.

Stand: 14.06.2011